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Farbenzauber in der Dämmerung

DAS PURPURLICHT

Das Purpurlicht - eine kurze Einführung

Hinweise zur Beobachtung

Links und Literatur zum Thema

Berichte, Fotos und Videos

AKM-Forum für atmospärische Erscheinungen (externe Seite)

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Das Purpurlicht - eine kurze Einführung

Das Purpurlicht ist eine nicht regelmäßig, aber recht häufig auftretenden Dämmerungserscheinung. Es macht sich typischerweise oberhalb des Sonnenuntergangspunktes bemerkbar, wenn die Sonne zwischen etwa 3 und 6 Grad unter dem Horizont steht, also in der zweiten Hälfte der Bürgerlichen Dämmerung. Dann ist die Sonne nicht nur am Erdboden, sondern auch in der oberen Troposphäre bereits untergegangen. In der darüberliegenden Stratosphäre wird das rötliche Licht der tiefstehenden Sonne an Aerosolen gestreut. Da deren Konzentration außerordentlich gering ist, schimmert der blaue Himmelshintergrund* durch, weshalb der Dämmerungshimmel einen purpurnen Farbton annimmt. Dieser ist meist so schwach ausgeprägt, dass er einem zufälligen Beobachter kaum auffällt. Als Quellen der stratosphärischen Aerosole - oft handelt es sich um Schwefelsäure-Tröpchen - kommen z.B. großflächige Buschbrände und Brandrodungen sowie Vulkanausbrüche oder auch Abgase hoch fliegender Flugzeuge in Frage. In den Tropen, wo die Troposphäre bis in Höhen von gut 15 km reicht, dürfte Lichtstreuung an hoher und sehr dünner Bewölkung (Subvisuelle Zirren) für viele Purpurlichter verantwortlich sein. Da in diesen Regionen zudem natürliche oder gelegte Buschbrände verbreitet auftreten, verwundert es nicht, dass das Purprulicht in äquatornahen Regionen oft sehr kräftig in Erscheinung tritt.
Unabhängig von Ursache und Beobachtungsort sind Purpurlichter besonders faszinierend, wenn gleichzeitig niedrige troposphärische Wolken anwesend sind. Zum einen bilden letztere, da bereits im Schatten liegend, einen starken Kontrast zum Purpurlicht. Zum anderen können Wolken, die weit entfernt vom Beobachter - u.U. einige 100 km - noch (bzw. am Morgen schon) von der Sonne beschienen werden, lange Schatten werfen, welche dann als Dämmerungsstrahlen das Purpurlicht in mehrere Segmente unterteilen. Das Auftreten von Dämmerungsstrahlen hat nichts mit dem Purpurlicht zu tun; jedoch fallen sie in einer normalen Dämmerung vor dem blauen Himmelshintergrund weit weniger oder gar nicht auf. Der Eindruck, dass Dämmerungstrahlen gehäuft in Zusammenhang mit Purpurlicht auftreten, ist daher rein subjektiv.
Eine im Jahr 2003 erschienene wissenschaftliche Abhandlung (Download als pdf, 1.8 mb) kommt zu dem Schluss, dass die normale stratosphärische Aerosol-Konzentration (Ausnahmen s.u.) alleine nicht ausreicht, um Purpurlichter hervorzubringen. Vielmehr ist dazu das Zusammenspiel von Lichtstreuung und Extinktion in der Stratosphäre und in der Troposphäre erforderlich. Wenn geschlossene Wolkenschichten, u.U. einige hundert Kilometer vom Beobachter entfernt, verhindern, dass Sonnenlicht durch die Troposphäre zu Aerosolen in der Stratosphäre gelangt, tritt kein Purpurlicht auf. Handelt es sich um lückige Bewökung, entsteht ein durch Dämmerungstrahlen segmentiertes Purpurlicht.

* Die blaue Farbe des Dämmerungshimmel entsteht nicht wie das Taghimmel-Blau durch Streuung von Sonnenlicht an Luftmolekülen. Ursache ist die vielmehr die bevorzugte Extinktion des orangen Lichtanteils (um 600nm Wellenlänge) an der stratosphärischen Ozonschicht.

Volcanic Sunsets

Die Eruption des Krakatau am 27.08.1883 zählt zu den gewaltigsten Vulkanausbrüchen der letzten 1000 Jahren. Binnen kurzer Zeit wurden etwa 18 Kubikkilometer Asche ausgeworfen. Die Eruptionssäule erreichte eine Höhe von 80 km, wodurch es zu einem massiven Aerosoleintrag in die Hochatmosphäre der Erde kam. Die weltweit sichtbare Folge waren außergewöhnlich farbenprächtige Dämmerungserscheinungen (im Englischen als "Volcanic Sunsets" bezeichnet), die über mehrere Jahre anhielten. Im geringerem Maße wiederholten sich diese Dämmerungsanomalien bei anderen Vulkanausbrüchen, so z.B. denen des Agung (1963), des Mt. St. Helens (1980) oder des Pinatubo (1991). In den Jahren 2008, 2009 und 2011 konnten nach den Eruptionen des Kasatochi (Aleuten), des Sarychev (Kamtschatka) und des Nabro (Erithrea) auf der Nordhalbkugel jeweils für mehrere Monate auffällige Purpurlichter beobachtet werden.
In allen genannten Fällen war Eruptionsmaterial in erheblicher Menge bis in die Stratosphäre geschleudert worden. Während vulkanische Asche rasch absinkt, können sich Aerosole, in erster Linie Schwefelsäure, monatelang in der Stratosphäre halten und sehr dünne, filigrane Wolken bilden, welche als faserige weißliche Strukturen bisweilen bei Sonnenuntergang bzw. Sonnenaufgang sichtbar werden. Besser lassen sie sich aus hochfliegenden Flugzeugen beobachten, weil man dann mehr seitlich auf die Aerosolwolken schaut und vom perspektivischen Effekt profitiert (Bericht mit Fotos). Solche Aerosol-Schichten verringern die Lichtdurchlässigkeit der höheren Atmosphärenschichten deutlich. So war der Mond bei mehreren Totalen Mondfinsternissen nach den Eruptionen des Agung (1963) und des Pinatubo (1991) zur Mitte der Totalität kaum noch erkennbar, weil viel weniger Sonnenlicht als sonst durch die Erdatmosphäre in den Kernschatten gebrochen wurde.
Volcanic Sunsets sind nicht nur wesentlich auffälliger als normale Purpurlichter, sondern halten auch länger an, bisweilen bis in die Nautische Dämmerung hinein. Ganz typisch ist, dass der horizontnahe Himmel unterhalb des Purpurlichts pfirsichfarben erscheint.

Polare Stratosphärische Wolken

In etwa 25 km Höhe befindet sich eine permanente Aerosol-Schicht, die sog. Junge-Schicht. Bei sehr niedrigen Temperaturen von unter -78°C, wie sie nur im Winterhalbjahr in hohen geografischen Breiten auftreten, kondensieren in dieser Schicht Wolken aus Schwefel- und Salpetersäure aus, welche als Polare Stratosphärische Wolken (Engl. Abk.: PSC) bezeichnet werden. Da sie eine entscheidende Rolle beim Ozonabbau spielen, sind sie Gegenstand intensiver Forschung. Sehr selten - so im Dezember 1999, im Februar 2008 und im Januar 2010 - können sich PSC auch weiter südlich, z.B. über England und Deutschland bilden. In erstgenannten Fall wurden die PSC zunächst dadurch bemerkt, dass sie ein hell leuchtendes Purpurlicht hervorbrachten, welches an Intensität die meisten "Volcanic Sunsets" bei weitem übertraf. Die Abenddämmerung am 18.02.2008 war eine der eindruckvollsten Himmelserscheinungen der letzten Jahre. Zeitweilig hatte man den Eindruck, sich im Inneren einer Leuchtstoffröhre zu befinden. Das rötliche Himmelsglühen hielt viel länger an als ein normales Purpurlicht, wurde z.T. noch beobachtet, als die Sonne bereits tiefer als 10 Grad unter dem Horizont stand. Vermutlich spielte dabei mehrfache Streuung des Sonnenlichts in den Erdschatten hinein eine Rolle. Dass dies prinzipiell möglich ist, zeigte sich am 06.12.2002, als es mitten in der Polarnacht über Svalbard fast taghell wurde. Dieses geradezu gespenstisch anmutende Phänomen (Red-Sky Event) wurde dadurch verursacht, dass Sonnenlicht durch mehrfache Reflektion und Streuung an PSC über mehrere hundert Kilometern Entfernung in den Erdschatten gelangte.
Zu beachten ist auch, dass sich PSC in wesentlich größerer Höhe (etwa 25 km) aufhalten als die meisten vulkanogenen Aerosolwolken (etwa 15 km). Sie treten daher u.U. erst nach Ende der Bürgerlichen Dämmerung überhaupt in Erscheinung.

Saharastaub

Vulkanogenen Aerosolen und PSC sind offenbar nicht die einzigen Ursachen intensiven Purpurlichts. Beobachtungen im November 2009 legen nahe, dass Saharastaub, der mit Höhenwinden nach Mitteleuropa verfrachtet wird, ähnliche Effekte hervorbringen kann. Freilich entstand das Purpurlicht in diesem Fall recht geringer Höhe, nämlich in nur etwa 11 km.

Beobachtung von Purpurlichtern

Nicht erst beim Krakatauausbruch, sondern bereits nach den beiden anderen großen Eruptionen der Neuzeit (Laki 1783 und Tambora 1816) war über Dämmerungsanomalien berichtet worden. Auch im 20. Jahrhundert wurde in Fachzeitschriften immer wieder über intensive Dämmerungsfarben nach Vulkanausbrüchen geschrieben. Eine flächendeckende Erfassung von Purpurlichtern gab es jedoch nicht. Dies hat sich im Internet-Zeitalter zunächt nicht geändert, da seit Anfang der 90er-Jahre (Pinatubo-Ausbruch) keine nennenswerten Purpurlichter gegeben hatte. Erst durch das PSC-Event im Februar 2008 und die "Volcanic Sunsets" ab Sommer 2008 ist das Phänomen der farbigen Dämmerungsanomalien wieder ins Bewusstsein der Beobachter gerückt. Inzwischen wird im AKM-Forum regelmäßig über ungewöhnliche Dämmerungserscheinungen berichtet und diskutiert.

Das Purpurlicht ist eine großflächige Himmelserscheinung, die man sinnvoller Weise mit bloßem Auge beobachtet. Ein Fernglas kann allerdings hilfreich sein, um eventuelle Strukturen in den auslösenden Aerosolwolken zu identifizieren.
Zur Fotografie von Purpurlicht-Displays ist im Prinzip jede Kamera geeignet, welche manuelle Einstellungen von Belichtungszeit, Blende sowie ISO-Zahl ermöglicht und über ein Weitwinkelobjektiv bzw. ein Zoom-Objektiv mit Weitwinkel verfügt. Da digitale Kompaktkameras bei höheren ISO-Zahlen ein starkes Rauschen produzieren, sollte bevorzugt mit ISO 50 oder 100 fotografiert werden. Selbst bei voll geöffneter Blende muss man - je nach Dämmerungsgrad - mit Belichtungszeiten bis zu einer Sekunde arbeiten. Daher ist ein Stativ oder zumindest eine geeignete Ablage (Fensterbank, Mauerkrone) für die Kamera sehr zu empfehlen.
Oft reicht selbst ein Weitwinkelobjektiv nicht aus, um ein Purpurlicht in seiner vollen Ausdehnung zu erfassen. Da man meistens kein "Fish Eye"-Objektiv zur Verfügung haben dürfte, kann man - sofern vorhanden - mit der Panoramafunktion der Kamera arbeiten. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz der Videofunktion, über welche inzwischen auch viele digitale Spiegelreflex-Kameras verfügen. Man filmt dann einfach den Himmel ab, wie z.B. im nachstehenden Video zu sehen:

Schwaches Purpurlicht kann jederzeit auftreten; wer öfters in der Dämmerung draußen ist, wird es früher oder später sicherlich einmal sehen. Wirklich auffällige Purpurlichter sind allerdings selten. Andererseits ist ihr Auftreten wie oben erläutert an spezifische Umstände gebunden und damit zumindest tendenziell vorhersagbar. So kann man sich beim SKIRON informieren, ob Saharastaub nach Mitteleuropa geweht wird. Die University of Wyoming bietet ein Tool an, mit dem man Karten der Temperaturverteilung in der Stratosphäre erstellen kann. Wenn die Temperatur auf dem 30 hPa- Niveau unter -78°C sinkt, muss mit dem Auftreten von PSC und damit auch mit Dämmerungsanomalien gerechnet werden. Falls größere Mengen vulkanischer Aerosole in der Atmosphäre sind, sollte man dies auf den Karten des GOME-2 Near-Real-Time Service erkennen. Sobald eine Situation eintritt, welche zur Ausbildung intensiver Purpurlichter führen kann, wird dies wahrscheinlich auch im AKM-Forum diskutiert werden.

Infos zum Purpurlicht

Kurzbeschreibung vom AKM e.V.

Kurzer Artikel in der deutschen Wikipedia

Ebenfalls kurzer Beitrag in der englischen Wikipedia

Sehr gute Erläuterung der Entstehung bei GeoDZ.com

Christian Pinter: Abenteuer im Erdschatten

Alexander Wünsche: Dämmerungserscheinungen

Fred Sigernes: The Mysterious Red Sky on 6 December 2002

Historische Zeichnung eines Purpurlichts mit Dämmerungsstrahlen

Fotos des Purpurlichts

AKM e.V. - Bildarchive: Purpurlicht

Spaceweather.com - Volcanic Sunsets Photo Gallery: Kasatochi 2008

Spaceweather.com - Volcanic Sunsets Photo Gallery: Sarychev Peak 2009

Don Davies

Michael Großmann

Peter Krämer

AKM Forum (Purpurlichter im Februar 2008)

Wetteronline.de (Purpurlichter im Februar 2008)

Wetterradio.de (Purpurlichter im Februar 2008)

Polare Stratosphärische Wolken

IRF: Mother-of-Pearl Clouds over Kiruna

Laura Chandler: Nacreous Clouds (Video)

Literatur

Albers, Bernt (1973): Atmospärisch-optische Erscheinungen. SuW 3/1973, 137-142.

Biele, Jens (1999): Polare stratosphärische Wolken - Lidar-Beobachtungen, Charakterisierung von Entstehung und Entwicklung. Berichte zur Polarforschung 303, 1-193.

Heuseler, Holger (1964): Ungewöhnliche Dämmerungsphänomene auch auf der Nordhalbkugel. Sterne und Weltraum 1964/12, 288.

Hinz, Claudia (2001): Polare Stratosphärische Wolken über Deutschland. VdS-Journal Nr. 6, 38-39.

Hinz, Claudia &, Hinz, Wolfgang (2005): Ungewöhnlich häufiges Auftreten von Perlmutterwolken im letzten Winter. VdS-Journal Nr. 18, 54-56.

Hinz, Claudia (2009): Ungewöhnliche Dämmerungsfarben durch Vulkanasche. VdS-Journal Nr. 30, 55-58.

Hinz, Claudia (2010): Erneut Vulkanaerosolwolken über Mitteleuropa. VdS-Journal Nr. 33, 82-86.

Hinz, Claudia (2011): Ungewöhnliche Dämmerungen nach Vulkanausbruch in Äthiopien. Meteoros 14 (11), 261-265.

Hinz, Claudia (2012): Dämmerung. VdS-Journal Nr. 41, 27-30.

Höpfner, Michael (2008): Charakterisierung polarer stratosphärischer Wolken mittels hochauflösender Infrarotspektrometrie. Wissenschaftliche Berichte des Institus für Meteorologie und Klimaforschung der Universität Karlsruhe (TH) 43, 1-173.

Janzing, Erich (1964): Der Göttervulkan und die Mondfinsternis vom 25. Juni 1964. Sterne und Weltraum 1964/10, 238-239.

Kadlcik, Mario (1997): Tunguska und das Purpurleuchten 1899-1913. SuW 11/1997, 931.

Kerola, Dana X. & Timmermann, Ralf (1992): Atmosphärische Phänomene nach dem Ausbruch des Mt. Pinatubo. SuW 5/1992, 310-311.

Krämer, Peter & Hinz, Claudia (2008): Polare Stratosphärische Wolken über Mitteleuropa. VdS-Journal Nr. 27, 67-70.

Lee Jr., R.L. & Hernández-Andrés (2003): Measuring and modeling twilight’s purple light . Applied Optics 42 (3), 445-457. (Download als pdf, 1.8 mb)

Pilz, Uwe (2011): Welche Erscheinungen kann man in der Dämmerung beobachten? Interstellarum 76, 50-51.

Sigernes, Fred (2006): Red winter light: a mysterious red December sky over Svalbard. In: Arctic Lights, 41-46. Tromsø 2006. ISSN 0030-6703.

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Steinbrecht, W., Köhler, U. & Claude, H. (2009): Vulkanaerosol vom Nordpazifik umrundet die Erde. Ozonbulletin des DWD Nr. 124 vom 31.07.2009, 1-2. (Download als pdf, 698 kb)

Stentzel, A. (1916a): Die neue Dämmerungsanomalie. Zweite Mitteilung. Astronomische Nachrichten 203, 139 – 144. (Download als pdf, 636 kb)

Stentzel, A. (1916b): Die neue Dämmerungsanomalie. Zweite Mitteilung. Astronomische Nachrichten 203, 223 – 232. (Download als pdf, 1.2 mb)

Stentzel, A. (1917): Die große Dämmerungsanomalie 1916-17. Astronomische Nachrichten 204, 267 – 269. (Download als pdf, 959 kb)

Berichte, Fotos und Videos

Bitte klicken Sie auf die Vorschau-Bilder, um größere Versionen (720 x 540 px) in einem separaten Fenster zu öffnen. Die Informationen zu Ort, Zeit und Kameraeinstellungen erhalten Sie, indem Sie mit dem Cursor auf das jeweilige Vorschaubild zeigen. Zu den einzelnen Beobachtungstagen gibt es Berichte im AKM-Forum bzw. im Astro!nfo-Forum , die sich durch Klicken auf das jeweilige Datum in einem separaten Fenster öffnen.

25.05.2012

25.05.2012, 21:59 MESZ

31.01.2012

31.01.2012, 17:41 MEZ

01.08.2011

01.08.2011, 21:39 MESZ

06.03.2011

06.03.2011, 18:43 MEZ

16.01.2011

25.12.2010

25.12.2010, 16:58 MEZ

11.07.2010

11.07.2010, 18:38 Ortszeit

26.06.2010

26.06.2010, 22:24 MESZ

15.06.2010

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03.06.2010

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Video vom 03.06.2010

17.04.2010

17.04.2010, 20:30 MESZ 17.04.2010, 20:33 MESZ 17.04.2010, 20:45 MESZ 17.04.2010, 20:59 MESZ 17.04.2010, 21:20 MESZ

Video vom 17.04.2010

30.01.2010

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17.01.2010

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13. - 14.01.2010 (Male, Malediven)

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Video vom 13.01.2010
Diashow vom 12. - 14.01.2010

26.12.2009

26.12.2009, 16:41 MEZ 26.12.2009, 16:49 MEZ 26.12.2009, 16:53 MEZ 26.12.2009, 16:58 MEZ 26.12.2009, 17:03 MEZ 26.12.2009, 17:04 MEZ 26.12.2009, 17:11 MEZ 26.12.2009, 17:17 MEZ 26.12.2009, 17:18 MEZ

Video vom 26.12.2009

14. - 18.11.2009 (Region Cairns, Australien)

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25.10.2009

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17.10.2009

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Video vom 17.10.2009

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Video vom 14.11.2008
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